Um das aktuell ausgeführtes T-SQL Statement eines SQL-Server Prozesses anhand des sql_handle aus beispielsweise sys.dm_exec_requests per T-SQL (Beispielsweise in sqlcmd) anzuzeigen reicht folgendes T-SQL Statement:

SELECT * FROM sys.dm_exec_sql_text(<SQL_HANDLE>)
go

Der benötigte SQL_HANDLE Parameter kann aus sys.dm_exec_requests abgerufen werden wie hier erklärt. Dazu muss in der Abfrage dort eben das Feld sql_handle hinzugefügt werden.

Ein Aufruf könnte dann so aussehen:

SELECT * FROM sys.dm_exec_sql_text(0x02000000CCB0F308167B0C79C490334383A6EF32B5ADA66F)
go

In der Abgerufenen Tabelle steht das ausgeführte SQL-Statement des Prozesses dann in der Spalte ‚text‘.

Hat man gerade kein Microsoft SQL Server Manegement Studio zur Hand kann man auch auf der Command Line mit dem SQL-Server sprechen.

Dazu kann man das command line utility sqlcmd hernehmen. Um sich an einer SQL Server Instanz per ’sa‘ anzumelden genügt folgendes:

sqlcmd -U sa -S SERVER\INSTANCE

Mittels sqlcmd lassen sich beliebige T-SQL Statements ausführen.

 

Beim kopieren von Dateien von einer HFS+ Partition per SMB fiel mir auf, das SMB kein ‚:‘ in Dateinamen unterstützt. HFS+ tut dies aber.

Um die Dateien umzubenennen kann man wie folgt vorgehen:

rename s/:/-/ *

Ersetzt ‚:‘ durch ‚-‚ im Dateinamen aller Dateien im aktuellen Verzeichnis.

rename ist ein Perl Script welches bei Ubuntu mit dabei ist.

Veröffentlicht unter Ubuntu.

In der resolv.conf ist zu lesen:

# Dynamic resolv.conf(5) file for glibc resolver(3) generated by resolvconf(8)
# DO NOT EDIT THIS FILE BY HAND -- YOUR CHANGES WILL BE OVERWRITTEN

Die DNS Server und search domain ist dementsprechend direkt in /etc/network/interfaces wie folgt zu pflegen:

dns-nameservers 8.8.8.8
dns-search domain.com

Nach einem Neustart sind Nameserver und Searchdomain brav in /etc/resolv.conf eingetragen.

Veröffentlicht unter Ubuntu.