Die Aktualisierung einer bestehenden Ubiquity AirVision Installation auf Unifi Video auf Ubuntu ist relativ einfach machbar.

Vorgehensweise wie folgt:

Installation des aktuellen Public Keys für das Unifi Video APT Repository.

wget -O - http://www.ubnt.com/downloads/unifi-video/apt/unifi-video.gpg.key | sudo apt-key add -

Den Platzhalter „<PLATFORM>“ im nächsten Befehl entsprechend der eingesetzten Ubuntu Version ersetzen:

  • wheezy – for Debian 7.x
  • precise – for Ubuntu 12.04
  • saucy – for Ubuntu 13.10
  • trusty – for Ubuntu 14.04

 

sudo sh -c 'echo "deb [arch=amd64] http://www.ubnt.com/downloads/unifi-video/apt <PLATFORM> ubiquiti" > /etc/apt/sources.list.d/unifi-video.list'

 

Das neu hinzugefügte Repository Verzeichnis herunterladen und das Paket unifi-video installieren.

sudo apt-get update
sudo apt-get install unifi-video

 

Das Paket deinstalliert auch gleich das veraltete airvision2 Paket und macht alles schick.

Quelle:

http://community.ubnt.com/t5/UniFi-Video-Blog/UniFi-Video-3-0-5-amp-UVC-AirCam-3-0-7-Release/ba-p/882264

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Bei der Installation von VMWare vSphere Client (Virtual Infrastructure Client) auf modernen Betriebsystemen oder einem Domänencontroller erhält man möglicherweise die Fehlermeldung das das Betriebsystem nicht unterstützt wird.

Man kann die Prüfung der Betriebsystemversion mit folgendem Befehlszeilenparameter beim Aufrufen des VIClient Setups abschalten:

VMware-viclient-all-x.x.x-xxxxxx.exe /VSKIP_OS_CHECKS="1"

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Nach einem Upgrade der virtual Hardware hat man ggf. das Problem das die alte Netzwerkkarte im Gerätemanager zwar nicht mehr angezeigt wird, diese aber noch die benötigte IP Konfiguration hat und Windows dann die notwendige IP Konfiguration nicht auf der neuen Netzwerkkarte verwenden möchte.

Abhilfe schafft man indem man die alte Netzwerkkarte per Gerätemanager entfernt. Dazu muss man aber zunächst das anzeigen ausgeblendeter / nicht mehr vorhandener Geräte im Gerätemanager einschalten.
Um dies zu tun öffnet man eine Eingabeaufforderung und führt folgendes aus:

set DEVMGR_SHOW_NONPRESENT_DEVICES=1
start devmgmt.msc

Im sich öffnenden Gerätemanager kann man dann über die Option ‚ausgeblendete Geräte anzeigen‘ die alten, nicht mehr vorhandenen Geräte deinstallieren.

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Veröffentlicht unter VMWare.

Um ein ZTE Blade Gerät per SD-Card neu aufzusetzen (flashen) genügt es das zu installierende System Image als image.bin im /image ordner auf der SD-Karte zu speichern. Die SD Karte enhält dann also ein File

/image/image.bin

Die so vorbereitete SD-Card (häufig als Gold-Card bezeichnet) wird dann in das Gerät eingelegt.
Zum Starten des Updates wird das Blade mit folgender Tastenkombination eingeschaltet:

[Power] + [Vol +] + [MENU]

Das Update läuft selbständig ab und das Gerät startet im Anschluß mit neuer Firmware.

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Ich hatte kürzlich einen HP StorageWorks SAN Switch in der ‚Kur‘. Damit ich nicht vergesse wie es geht poste ich hier mal die Vorgehensweise zum zurücksetzen des root-Kennworts.

Mit folgenden Parametern auf die serielle Konsole des Switch verbinden:

Baud rate : 9600
Data bits : 8
Parity : none
Stop bits : 1
Flow control : none

Switch neu starten!

Es erscheint die Meldung:

Hit ESC to stop autoboot :

In diesem Moment ESC drücken, es erscheint das Boot PROM Menü mit folgenden Optionen:

Start system.
Recover password.
Enter command shell.
Option?

An dieser Stelle dann 3  wäheln, für command shell.

Auf der command shell dann die Umgebungsvariable OSLoadOptions auf ’single‘ setzen.

setenv OSLoadOptions=single

Anschließend den switch per auto booten.

auto

Nachdem der Switch dann gestartet ist die aktuelle root Partition im lese / schreib Modus remounten.

sh-2.04# mount -o remount,rw,noatime /

Die zweite Partition nach /mnt mounten. Die zweite Partition steht in der Umgebungsvariable OSRootPartition, diese kann per

printenv

und ist im Normalfall /dev/hda2.
Die OSRootPartition also mit folgendem Befehl nach /mnt mounten:

sh-2.04# mount /dev/hda2 /mnt

Im Anschluß kurz checken ob das auch alles geklappt hat:

sh-2.04# mount
/dev/root on / type unknown (rw,noatime)
none on /proc type proc (rw)
none on /dev/pts type devpts (rw,mode=620)
none on /tmp type ramfs (rw)
/dev/hda2 on /mnt type ext3 (rw)

Die Passwörter können nun per passwddefault zurückgesetzt werden:

sh-2.04# /sbin/passwddefault

Nach zurücksetzen der Kennwörter den Switch neu starten.

sh-2.04# reboot -f

Nach dem Reboot kann man sich am Switch mit Benutzernamen ‚admin‘ und Passwort ‚password‘ anmelden und die Kennwörter für root, factory, admin und user neu setzen. michael kors handtasche sale

Die Stardom SafeCapsule ist eine externe RAID Enclosure für 2 Festplatten im Apple TimeCapsule Design. Das Modell SC2-WB3 besitzt einen USB 3 Anschluss sowie 2 Firewire 800 Ports. Die beiden einzubauenden Festplatten (nicht im Lieferumfang) sind über SATA 3 Bus performat angebunden und lassen sich als RAID 0 und RAID 1 betreiben. Es werden Festplatten bis 3 TB Kapazität unterstützt.

Auf der Website bei Stardom ist das Gerät hübsch aufgemacht und es wird dafür geworben die SafeCapsule als Erweiterung der TimeCapsule zu betreiben.
Auf den ersten Blick schaut das Gerät super aus und es ist genau das was man haben will wenn man ein schickes Erweiterungsgehäuse im TimeCapusule Design sucht.

Leider unterstützt die SafeCalpsule aber kein HDD SpinDown wenn die TimeCapsule Schlafen geht. Die Festplatten laufen also 24/7 durch und auch der Lüfter der SafeCapsule läuft fleissig den ganzen Tag. Dieser Umstand macht das Gerät für mich nicht verwendbar. Ich möchte eine externe RAID 1 Enclosure haben die entsprechend auch mit der TimeCapsule Schlafen geht.

Pro: Schickes Design, optimal passend zur TimeCapsule, Anzeige des RAID Status auf er Vorderseite, super Performance über USB 3
Contra: Kein Standby! Läuft 24/7

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