Ein Sparsbundle in welches Time Machine sichert fragmentiert entsprechend wenn Time Machine anfängt alte Backups zu löschen.
Of belegt das Sparsebundle dann mehr Platz als nötig. Den freien Speicherplatz innerhalb des Sparsebundle kann man per Terminal wieder freigeben.

In meinem Fall habe ich dadurch ca. 170 GB Platz auf meiner Time Capsule zurück gewonnen.

Voraussetzung ist, das das Sparsebundle gerade nicht in Verwendung ist. Es sollte also gerade kein Backup statt finden, sonst kann das Sparsebundle von Disk Utility nicht exclusiv gesperrt werden.

Folgende Befehlszeile veranlasst eine ’space reclamation‘ im Sparsebundle:

hdiutil compact <PfadZumSpaseBundle>

In meinem Fall sah das dann Beispielsweise so aus:

wsnxmac03:~ michaelsommer$ hdiutil compact /Volumes/Data/wsnxmac03.sparsebundle 
Komprimierung beginnen …
Unbenötigte Bereiche freigeben …
...............................................................................
Komprimierung fertigstellen …
37.4 GB von 1.0 TB möglichen gewonnen.
wsnxmac03:~ michaelsommer$

Der Pfad zum Sparsebundle kann aus dem Finder per Drag & Drop ins Terminal gezogen werden. Dazu eben das Sparsebundle (von dem gemounteten TimeCapsule Volume, anderem Volume oder externer Festplatte) ins Terminal ziehen. cgdamenoutlet

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Ein bestehendes Enterprise Sicherheitsprofil lässt sich vom Blackberry mittels dem AppLoader (loader.exe) löschen. Das Programm wird mit dem Blackbery Desktop Manager installiert und befindet sich auf 32bit Windows Systemen in

C:\Program Files\Common Files\Research In Motion\Apploader

auf 64bit Systemen ist die loader.exe dementsprechend in

C:\Program Files (x86)\Common Files\Research In Motion\Apploader

zu finden.

Durch folgenden Kommandozeilenaufruf lässt sich der per USB angeschlossene Blackberry löschen. Dabei wird nicht nur ein ‚Wipe‘ auf dem Gerät ausgelöst sondern auch ein ggf. vorhandenes Sicherheitsprofil gelöscht.

loader.exe /resettofactory

  canada goose damen

Um die ESXi Firewall für ausgehende SMTP Verbindungen zu konfigurieren kann eine Firewallregel im XML Format in

/etc/vmware/firewall/

abgelegt werden.
Dazu wird die Datei smtp.xml dort mit folgendem Inhalt abgelegt.

<ConfigRoot>
 <service id='1000'>
   <id>SMTP</id>
   <rule>
     <direction>outbound</direction>
     <protocol>tcp</protocol>
     <porttype>dst</porttype>
     <port>25</port>
   </rule>
   <enabled>true</enabled>
   <required>false</required>
 </service>
</ConfigRoot>

Anschließend können die Firewallregeln per

esxcli network firewall refresh

neu geladen werden. Ausgehende Verbindungen sind dann auf Port 25 möglich.

Mehr dazu in diesem VMWare Community Artikelmichael kors tasche sale

Veröffentlicht unter VMWare.

ESXi 5.1 unterstützt nicht mehr das 2gbsparse Disk Format. Das 2gbsparse Format ist aber sehr nützlich um per vmkfstools auf NFS Datastores zu exportieren die keine großen Dateien unterstützen. Um also das 2gbsparse Disk Format auf ESXi 5.1 einzuschalten wird mit folgendem Kommando das vmkernel modul multiextent geladen.

esxcli system module load -m multiextent

Anschließend sollte man checken ob das modul ordentlich geladen ist

esxcli system module list | grep multiextent

Um das Kernelmodul dauerhaft zu laden folgendes Kommando in /etc/rc.local.d/local.sh eintragen.

localcli system module load -m multiextent

Das Kernelmodul wird dann gleich beim Booten geladen. canada goose schweiz

Veröffentlicht unter VMWare.

Wird ein Host umbenannt auf dem ein SQL Server installiert ist so gibt es möglicherweise Probleme weil in sys.servers noch der Instanzname mit dem alten Hostname registriert ist. Zunächst sollte man mittels

SELECT @@ServerName

prüfen welcher Name in sys.servers registriert ist.
Steht dort noch der alte Hostname drin kann mit den folgenden Stored Procedure Calls der lokale Server gelöscht und neu registriert werden.

exec sp_dropserver '<Alter\Instanzname>'
exec sp_addserver '<Neuer\Instanzname>', local

<Alter\Instanzname> und <Neuer\Instanzname> sind natürlich entsprechend auf den jeweils alten und neuen Hostname zu editieren.

Anschließend sollte unbedingt der SQL Server Dienst neu gestartet werden.

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Folgender Befehl in der Verwaltungskonsole zeigt die Postfächer mit Größe und Storage Limit Status an. Der Befehl ist nützlich um Postfachgrößen zu prüfen und zu sehen welche Benutzer in die Storage Quota laufen.

Get-MailboxStatistics -server <Hostname> | FT DisplayName, TotalItemSize, StorageLimitStatus

<Hostname> ist durch den Hostname eines Exchange Servers zu ersetzen. michaelhandtasches

Port Forwarding ist in Ubuntu relativ einfach zu realisieren. Folgende Einträge in die /etc/rc.local genügen dazu:

#port forwarding
/sbin/iptables -P FORWARD ACCEPT
#smtp
/sbin/iptables -t nat -A PREROUTING -p TCP -i eth0 --dport 25 -j DNAT --to 192.168.200.11

Der zweite Eintrag kann je nach Anforderung wiederholt (für mehrere Ports) und angepasst (andere Hosts / Ports / Protokolle) werden.

Das Beispiel oben leitet Pakete die auf eth0 ankommen und an port 25 adressiert sind an die interne IPV4 Adresse 192.168.200.11 weiter (ebenfalls Port 25).

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Alle virtuellen Maschinen die auf einem ESXI Host registriert sind lassen sich in der ssh shell des ESXi Host per

esxcli vm process list

auflisten. Anhand der WorldID der Maschine kann dann die Maschine auch auf der command line heruntergefahren werden.

esxcli vm process kill --type=[soft,hard,force] --world-id=<WorldNumber>

Mehr zum Thema hier:

VMWare Self Service Knowledge Base michael kors tasche

Veröffentlicht unter VMWare.

Auf der Kommandozeile oder im Query Analyzer kann man per T-SQL wie folgt die Sortierreihenfolge eine SQL Server Instanz anzeigen:

SELECT SERVERPROPERTY('collation')

Die Sortierreihenfolge einer Datenbank lässt sich mit der Funktion DATABASEPROPERTYEX herausfinden. Diese erwartet die Parameter @DatabaseName und @PropertyName. Am Beispiel der ‚master‘ Datenbank könnte dies dann so aussehen:

SELECT DATABASEPROPERTYEX('master', 'collation')

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