Port Forwarding ist in Ubuntu relativ einfach zu realisieren. Folgende Einträge in die /etc/rc.local genügen dazu:

#port forwarding
/sbin/iptables -P FORWARD ACCEPT
#smtp
/sbin/iptables -t nat -A PREROUTING -p TCP -i eth0 --dport 25 -j DNAT --to 192.168.200.11

Der zweite Eintrag kann je nach Anforderung wiederholt (für mehrere Ports) und angepasst (andere Hosts / Ports / Protokolle) werden.

Das Beispiel oben leitet Pakete die auf eth0 ankommen und an port 25 adressiert sind an die interne IPV4 Adresse 192.168.200.11 weiter (ebenfalls Port 25).

 

Veröffentlicht unter Ubuntu.

In der resolv.conf ist zu lesen:

# Dynamic resolv.conf(5) file for glibc resolver(3) generated by resolvconf(8)
# DO NOT EDIT THIS FILE BY HAND -- YOUR CHANGES WILL BE OVERWRITTEN

Die DNS Server und search domain ist dementsprechend direkt in /etc/network/interfaces wie folgt zu pflegen:

dns-nameservers 8.8.8.8
dns-search domain.com

Nach einem Neustart sind Nameserver und Searchdomain brav in /etc/resolv.conf eingetragen.

Veröffentlicht unter Ubuntu.

Eine funktionierendes How-To für die Installation von den VMWare Tools in einem Ubuntu Server Gast gibt es hier auf dem Ubuntublog.de.

Um VMWare Tools auf ESXi in einem Ubuntu Gast System zu installieren kann man wie folgt vorgehen:

sudo -i

VM-Ware Tools Installation über das Menü des vSphere Clients starten.

mount /dev/cdrom /media/cdrom
cd /media/cdrom
cp VMWareTools-*.tar.gz /tmp
cd /tmp
tar -xzvf VMWareTools-*.tar.gz
./vmware-install.pl -d

Der Parameter -d sagt dem script, das alles mit default Werten installiert werden soll.

Ein paar Ubuntu unabhängige Details gibts hier noch.

Hier noch ein Link ins ubuntuusers.de Wiki.